Geschichte

Als am 6. Januar 1879 von der Gemeindeverwaltung Virnsberg eine Freiwillige Feuerwehr ins Leben gerufen werden sollte, dachte wohl kaum einer daran, daß diese Einrichtung 125 Jahre später noch bestehen würde. Unter Bürgermeister Scheidl erging damals an alle Hausbesitzer, deren Söhne und Mietsbewohner, die für diese Einrichtung Interesse zeigten, ein Aufruf, sich zur Gründung der Wehr zusammenzufinden. Es kamen 58 Gemeindemitglieder dieser Aufforderung nach und verpflichteten sich, den Dienst an der Allgemeinheit anzutreten. In der ersten Generalversammlung am 19. Januar 1879, zu einem Zeitpunkt, als Bismark am Zweibund arbeitete und der Berliner Kongreß bereits ein Jahr zurücklag, wurde in Virnsberg mittels Stimmzettel der Verwaltungsrat der Freiwilligen Feuerwehr gewählt.

Man kam zu dem Ergebnis, daß der Lehrer Carl Meyer der 1. Vorstand in der Vereinsgeschichte wurde. Den Posten des Hauptmannes erhielt Carl Pfeuffer. Georg Scheidl wurde Obmann der Steiger, Joseph Guggenberger Obmann der Spritzenmannschaft. Obmann der Rettungs- und Ordnungsmannschaft wurde Franz Naus. Den Posten des 1. Spritzenmeisters bekam Jakob Braun, der 2. Spritzenmeister wurde Konrad Krämer.

Hatte sich in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts in der Welt vieles ereignet, so findet man keinen Hinweis in den Urkunden, dass sich die Freiwillige Feuerwehr Virnsberg mit größeren Problemen abgeben musste. Es wird lediglich auf die Wahl mehrerer neuer Vorstände hingewiesen und der Kassenstand von bescheidenen 7 – 8 Mark erwähnt.

Erst 1892 hatte man einen größeren protokollarischen Akt durchzuführen. Es wird vom Ableben eines der Gründungsmitglieder berichtet. Gemäß Vorstandsbeschluß vom 12. März 1892 wurde dem Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen, indem er von 6 uniformierten Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr zu Grabe getragen wurde. Anschließend legte der Hauptmann Michael Hergottshöfer einen Kranz zum letzten Gruß ihres verstorbenen Kameraden nieder.

Die Chronik berichtet allerdings nicht nur von den traurigen Begegebenheiten in den ersten Jahren dieser Wehr. So wird zum Beispiel auf die finanziellen Probleme und den Erhalt des Mitgliederbestandes eingegangen. Im Gegensatz zu den heutigen Verhältnissen mußte jedes aktive Vereinsmitglied einen vierteljährlichen Beitrag von 10 Pfennigen entrichten.

Die Wichtigkeit des Verbleibens eines jeden einzelnen Mitgliedes in der Wehr wird in den für damalige Verhältnisse sehr hohen finanziellen Sanktionen des §7 der Statuten klar. So hatte jeder, der grundlos vom Dienst an der Allgemeinheit fernblieb, eine Strafe von 3 Mark zu zahlen. Bereits im 19. Jahrhundert war nicht zuletzt durch solche drastische Maßnahmen die Feuerwehr so in sich gefestigt, daß man das 15-jährige Bestehen im Rahmen eines Festes feiern konnte.

Am 7. Juli 1895 wurde mit einjähriger Verspätung das Fest in Angriff genommen. Es begann nach alter Tradition bei Tagesanbruch mit Böllerschüssen. Die enge Verbundenheit mit den Nachbarwehren im Umkreis der Gemeinde Virnsberg brachte man zum Ausdruck, indem man die Wehren von Obernzenn, Egenhausen, Unternzenn, Oberaltenbernheim, Unteraltenbernheim, Unternbibert, Flachslanden, Berglein-Dörflein und Oberdachstetten einlud.

Gegen Mittag erfolgte die Inspektion unserer Wehr durch Bezirksvertreter Moezer aus Lichtenau. Die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit, die durch verschiedene Prüfungen bestätigt wurde, forderte der Inspektion Anerkennung für die verschiedenen Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Virnsberg ab. So bekamen 21 Mitglieder Ehrendiplome für die erbrachten Leistungen. Auch damals nahm man solche Ehrungen zum Anlaß, mit ein paar Maß Bier und mit Musik und Tanz zu feiern, ähnlich wie wir zu dieser Stunde. Die Zeit blieb aber auch damals nicht stehen. Den Jahrhundertwechsel überstand die Gemeinde Virnsberg mit Ihrer Wehr ohne nachweisbare Zwischenfälle.

Um weiterhin die Sicherheit der Bevölkerung vor Brandgefahr zu schützen, schaffte die Gemeinde Virnsberg 1901, als neueste technische Errungenschaft eine vierrädrige Saug- und Druckspritze der Nürnberger Feuerlöschgeräte- und Maschinenfabrik Braun AG an. Das Protokollbuch weist erst wieder 1905 auf eine kleine Feierstunde hin. Am 7. Mai 1905, im Hofe der Scheidel'schen Gastwirtschaft, fand die feierliche Verteilung der Ehrenzeichen für die 25 jährige Mitgliedschaft von 13 Mitgliedern statt.

Im Namen des königlichen Regierungsrates Reubold aus Ansbach führte der Beigeordnete Jakob Krämer die Ehrung durch. Im darauffolgenden Jahr hatte die Freiwillige Feuerwehr Virnsberg mit 45 Mitgliedern einen geringeren Bestand an Wehrwilligen wie zum Zeitpunkt der Gründung im Jahre 1879. Wenig ist über die Ursache des Rückganges der Mitgliederzahl bekannt. Man nimmt an, daß einige dem Ruf des Kaisers gefolgt sind und in Deutschlands Kolonien gekämpft haben. Die Anzahl der Mitglieder kann auch durch einen Geburtenrückgang der männlichen Dorfbewohner und einem gleichzeitigen Anstieg der weiblichen Bevölkerung, zurückgegangen sein, zumal damals Frauen zu Friedenszeiten keine Mitglieder der Feuerwehr waren.

Während man seit der Gründung keinerlei Anhaltspunkte über die Ausrüstung und Gerätschaft findet, wird im Jahresbericht von 1906 der Freiwilligen Feuerwehr Virnsberg eine genaue Auflistung des Inventars gezeigt. So hatte man eine Saug- und Druckspritze, drei kleinere Spritzen, 40 Eimer, 209 Meter gewöhnliche Schläuche, eine Anstelleiter mit Unterstützungsstangen, drei einholmige Hakenleitern und eine fahrbare Schlauchhaspel. Anstelle unserer Taschenlampen hatten unsere Vorfahren 10 Laternen. Als Kopfschutz standen ihnen 13 Lederhelme zur Verfügung. Die Ausrüstung umfaßte weiter 10 Steigergurte, 37 Spritzenmannsgurten, 7 Chargistengurte, ein Signalhorn, jeweils 7 Signalhupen und –pfeifen, ein Steigerbeil, eine Steigerleine, ein Nothaken, eine Feuerfahne, eine Sanitätstasche und eine Armbinde.

Hält man unsere Schutzanzüge und Ausrüstung dagegen, so muß man der Wehr von 1906 allen Respekt erweisen, daß sie mit diesen Mitteln einer Feuersbrunst trotzen konnte. In Anbetracht der schrumpfenden Mitgliederzahl von 1906 und die damit verbundenen nicht genauer zu definierenden Umstände wurde 1908 das Strafmaß für unentschuldigtes Fernbleiben heraufgesetzt. Blieb es beim ersten Fehlen noch bei einer Verwarnung, so gab es beim zweiten Mal eine Überweiseung an die Pflichtfeuerwehr. Wer unter falschen Angaben einer Übung fernblieb, mußte außerdem 40 Pfennige Strafe bezahlen.

Als 1910 Freiherr von Friesen neuer Schloßherr von Virnsberg wurde, stellte sich die Freiwillige Feuerwehr Virnsberg zu repräsentativen Zwecken zur Verfügung. Der neue Schloßherr wurde mit einer Ehrenabordnung begrüßt und durch eine kleine Aufbauübung von der Schlagfertigkeit der hiesigen Feuerwehr überzeugt.

Nach 1910 wurden die Zeiten merklich unruhiger und die politischen Auseinandersetzungen wandelten sich langsam in eine internationale Konfrontation um. Es kam zum 1. Weltkrieg. Dieser Krieg ging auch an unserer Feuerwehr nicht ohne Spuren vorbei. Die Gemeinde mußte den Verlust von 6 Mitgliedern hinnehmen, die für ihr Vaterland tapfer gekämpft hatten.

Nach den Kriegswirren übernahm der Postagent Stefan Guggenberger am 26. April 1919 als neuer Vorstand die Feuerwehr. Mit seinem Kommandanten Georg Guggenberger konnte er am 8. Februar 1920 einen Ball zu Ehren der heimgekehrten Kriegsgefangenen organisieren. Für diese freudige Veranstaltung wurde ein Zuschuß von 25 Mark aus der Vereinskasse verwendet. Konnte man 1920 solche Feste noch aus eigener Kasse finanzieren, mußte man 1923, wegen der hereinbrechenden Inflation ohne jeglichen Kassenbestand zurechtkommen.

In den darauffolgenden 6 Jahren aber hatte sich die Vereinskasse wieder so erholt, daß das 50 jährige Gründungsfest gefeiert werden konnte. Im Hofgarten des Gasthauses Scheidel konnten von den 58 Gründungsmitgliedern nur noch 3 Kameraden am Fest teilnehmen. Dies war wohl eine der letzten Feierlichkeiten, die vor dem 2. Weltkrieg und der erneut hereinbrechenden schweren Zeit begangen werden konnte. So stand die Wehr in Anbetracht der geschichtlichen Ereignisse vor einer neuerlichen Bewährungsprobe.

Das Vereinsleben war von 1936 – 1945 auf seinem Tiefpunkt angelangt, da sich keinerlei Eintragungen im Protokollbuch finden lassen. Dazu kommt noch, daß alle gutausgebildeten Feuerwehrleute an die Front geschickt worden waren. Es blieben nur noch einige ältere Kameraden mit dem Löschmaterial zurück, die im Brandfall zusammen mit Frauen und Kindern löschen mußten. In den letzten Tagen des 2. Weltkrieges wurde auch um unser Dorf gekämpft. Beim Vormarsch der Amerikaner am 17. April 1945 standen mehrere Wohnhäuser und Scheunen in Brand, die von Phosphorgranaten schwer getroffen wurden. Unter Aufwendung aller Kräfte versuchten nun die älteren Männer, die Frauen und Kinder das Unheil abzuwendenn und zu retten, was zu retten war. Doch Vergebens. Die Zerstörung von 8 Wohnhäusern und 10 Scheunen durch die Feuersbrunst konnte nicht verhindert werden.

Nach 1945 galt es die Freiwillige Feuerwehr neu zu organisieren, sowie das dezimierte Inventar zu ergänzen. Die alte Saug- und Druckspritze von 1901 wurde von einer Motorspritze von der österreichischen Fa. Rosenbauer abgelöst. Die Pumpe wurde von den Amerikanern mitgebracht und wurde zuerst als Waschanlage von den Besatzern am Neuweiher für ihre Fahrzeuge benutzt. Die Pumpe war Beutegut der einrückenden Kampftruppen der Amerikaner. Ursprünglich war sie im Besitz der Reichsbahn Würzburg. Beim Abzug der Amerikaner wurde die Pumpe der Gemeinde Virnsberg überlassen. 1952 konnte man dann vom alten Feuerwehrhaus, (hinter Anwesen Weihmann), in das von der Gemeinde Virnsberg neu erbaute Feuerwehrgerätehaus umziehen.

Während man zeitweise mit dem Gedanken einer Berufsfeuerwehr gespielt hatte, setzte sich schließlich die Freiwillige Feuerwehr in ihrer ursprünglichen Gestalt durch. Alle männlichen Bürger, der Gemeinde Virnsberg waren zum Feuerwehrdienst verpflichtet. Diejenigen, die nicht am Dienst teilnehmen, mußten auf Beschluß des Gemeinderats eine Feuerschutzabgabe entrichten. Die Sollstärke der Freiwilligen Feuerwehr wurde 1954 auf 30 Mann festgelegt. Die Iststärke betrug 22 Mann. 1955 feierte man das 75 jährige Bestehen unserer Organisation. Dabei wurden verdiente Feuerwehrleute geehrt, sowie Mitglieder, die 25 Jahre und mehr Jahre, ihre Gesundheit, manchmal auch ihr Leben im Einsatzfall der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt hatten.

Mit dem Bau der Wasserleitung 1959 wurden in der ganzen Gemeinde Virnsberg Hydranten installiert und somit die Löschwasserversorung wesentlich verbessert. Von September 1960 bis 1966 war die Freiwillige Feuerwehr Virnsberg im Besitz eines Feuerwehrautos der Marke Opel Blitz. Im Oktober 1966 brannte der Motor dieses Fahrzeugs durch unglückliche Umstände bei einer Übung im Schloß Virnsberg aus. Da die Pumpe der Firma Rosenbauer ihren Dienst aufgab, hatte man 1965 eine neue Pumpe der Firma Metz angeschafft. Diese wurde bei dem Brand nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Im Jahre 1966 hat die Gemeinde Virnsberg einen TS8 Gerätewagen angeschafft. Die Einführung von neuen Schutzanzügen, sowie die Installation einer Feuersirene am Spritzenhaus waren damals die neuesten Errungenschaften unserer Feuerwehr. Auch wurde im Jahre 1966 eine Feuerschutzabgabe eingeführt, die zur Versorgung des allgemeinen Feuerwehrwesens, von den Mitgliedern einstimmig beschlossen wurde. Für Feste und Beerdigungen wurden 1974 neue Dienstuniformen angeschafft. Im Jahre 1978 war die FFW Virnsberg durch die Bodengebietsreform nicht mehr der Gemeinde Virnsberg, sondern der Gemeinde Flachslanden, unterstellt.

Ferner wurde ab diesem Jahr eine Großübung der eingemeindeten Feuerwehren in der Brandschutzwoche angeordnet. Im Juli 1978 wurde im Rahmen einer Generalversammlung beschlossen, das 100 jährige Gründungsjubiläum der Feuerwehr im darauffolgenden Jahr zu feiern. In Vorbereitung auf das Fest wurde das Gerätehaus renoviert und eine Feuerwehrsirene installiert.

Ein Beschluß von 1979 besagt, dass bei einer Fehlzeit von drei Übungen, ein Ausschluß aus der Feuerwehr möglich ist.
Am Freitag, den 29. Juni 1979, fand zum Auftakt des 100-jährigen Jubiläums eine Schauübung der umliegenden Feuerwehren im Anwesen Reeg Franz statt. Im Anschluß wurde ein Festkommers abgehalten, in dessen Verlauf man verdiente Feuerwehrmänner ehrte. Attraktiver Programmpunkt war ein zünftiger Rangaumusikabend am Samstag, in dem die Musikfreunde Unternbibert, der Europamusikzug Dietenhofen und (damals noch) die Jugendblaskapelle Virnsberg mitwirkten.

Zum Gedenken an die verstorbenen Feuerwehrmänner, hielt Pfarrer Heinz Fuchs am Festsonntag, den 01. Juli 1979 zur Totenehrung einen Gedenkgottesdienst ab. Bei strahlendem Sonnenschein besiegelte ein Festumzug mit 40 Vereinen und 6 Musikkapellen den Höhepunkt des Festes. Den Ausklang feierte man mit Tanz und Musik, bei dem die Schützenkapelle Flachslanden aufspielte.

Am 6. Oktober des Festjahres, veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr eine Weinfahrt nach Sulzfeld am Main. Aufgrund des erfolgreichen Festes, übernahm die Feuerwehr für alle Mitglieder und Helfer die Kosten für Bus und Eintritt. Im August ´80 fand der erste Grillabend auf dem Parkplatz der Gaststätte Seufert statt. Dies entwickelte sich zu einer Veranstaltung, die heute noch seinen festen Platz im Feuerwehrjahr hat.

1981 führte man einen Beitrag ein, der für die Beschaffung von Kränzen bei Sterbefällen und zur Finanzierung eines Kameradschaftsabends dient. Dieser Beitrag wird von aktiven, wie passiven Mitgliedern geleistet. Noch im gleichen Jahr wurde beschlossen die sogenannte Warteliste abzuschaffen, so daß jeder über 18 Jahren, der Interesse am aktiven Feuerwehrdienst zeigte, die Möglichkeit hat jederzeit in die Feuerwehr eintreten zu können. In den Jahren 1982 bis 1984 wurde der ganz normale Feuerwehralltag ausgeübt, es gab keine besonderen Vorkommnisse zu vermelden. Beim Schlauchbootrennen am Obernzenner See, veranstaltet durch die US-Streitkräfte, nahm im Juli 1985 eine Gruppe unserer FFW erstmalig teil. Einige Kameraden unserer Wehr nutzten bei einem Blaskapellenausflug, der auch im Jahre 1985 stattfand, die Gelegenheit, das französische Feuerwehr-abzeichen abzulegen. Am 8.9.85 bewiesen unsere Wehrleute, das sie nicht nur für feuerwehr-technische Aufgaben fähig sind, sondern auch mit dem Fußball umgehen können und nahmen an einem Benefizspiel gegen den Schützenverein Virnsberg teil, dessen Erlös (1800,- DM), für das Missionsprojekt unseres damaligen Pfarrers Josef Schicker in Bolivien zur Verfügung gestellt wurde.

Als eine der ersten Feuerwehren, hatte die FFW Virnsberg, 1987 eine Damengruppe gegründet, welche 1988 Ihre Leistungsprüfung erfolgreich ablegen konnte. Oktober 1987 fand die erste Weinfahrt nach Abtswind statt, welche uns bis heute noch erhalten ist. Im September 1989 wurde der Geräteanhänger neu lackiert. Erstmalig in unserer Feuerwehr konnte eine Löschgruppe, das Abzeichen Gold der Stufe III/3 im Jahre 1989 ablegen. Auch erstmalig wurde im Jahr 1992 eine Jugendfeuerwehrgruppe gegründet, die im darauffolgenden Jahr, erfolgreich Ihr Jugendleistungabzeichen absolvierte. In den Jahren 1997/1998 liefen die Umbaumaßnahmen für das Feuerwehr-gerätehaus an. Sämtliche Arbeiten wurden in Eigenregie erledigt. Die Gemeinde Flachslanden hat 2000 eine neue Tragkraftspritze (TS 8) von der Fa. Ziegler angeschafft, welche in einem feierlichen Rahmen übergeben worden ist. 2001 beschloß man das 125-jährige Jubiläum der FFW Virnsberg im Jahre 2004 zu feiern. 2003 wandelte man sich in einen eingetragenen Verein (e. V.) um. Die Mitgliederliste zählt 115 Aktive.

Die Chronik endet an dieser Stelle, da sie aus der Festschrift für das Jubiläum im Jahr 2004 stammt. Seit dem ist wieder einiges passiert, was wir in Kürze auch an dieser Stelle wieder niederschreiben werden.

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